IQ Anpassungsqualifizierung Pflege/Entbindungspflege (AnpaQ)

Die Anpassungsqualifizierung bereitet ausländische Fachkräfte aus den Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Entbindungspflege individuell auf die Anerkennung ihres im Ausland erworbenen Berufsabschlusses vor. Ziel der Qualifizierung ist die vollwertige Anerkennung nach deutschem Recht und die Berufszulassung als Gesundheits- und Krankenpfleger*in bzw. Entbindungspfleger*in.

Das IQ Projekt AnpaQ wird durch das Bundesamt für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert.
Laufzeit: 01.01.2019 – 31.12.2022

Das IQ Projekt Anpassungsqualifizierung Pflege/Entbindungspflege (AnpaQ)

Für pflegerische Fachkräfte aus dem Ausland, die für die volle Anerkennung

  • die Sprachprüfung telc Deutsch B1 Pflege nachweisen müssen,
  • einen Anpassungslehrgang absolvieren möchten oder
  • auf die Kenntnisprüfung oder
  • auf die Eignungsprüfung vorbereitet werden möchten.

Zugangsvoraussetzungen: Um an der Qualifizierungsmaßnahme IQ Anpassungsqualifizierung Pflege/Entbindungspflege (AnpaQ) teilnehmen zu können, muss

  • eine abgeschlossene und in Deutschland nicht anerkannte Berufsausbildung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. im Bereich der Entbindungspflege vorliegen;
  • der Antrag auf Anerkennung beim Regierungspräsidium Darmstadt gestellt sein oder
  • der Bescheid vom Regierungspräsidium Darmstadt über eine teilweise Gleichwertigkeit der Berufsausbildung vorliegen;
  • ein Deutschsprachniveau von A2 oder B1 nachgewiesen werden.

Erfolgsgeschichten – Interviews mit ehemaligen Teilnehmenden, die ihre Anerkennung erhalten haben

Die IQ Anpassungsqualifizierung Pflege/Entbindungspflege (AnpaQ) ist ein Angebot im Rahmen des IQ Netzwerks Hessen.

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA)

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